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Es war und ist „still“ um mich…. Von mir… über mich.. aus mir heraus… die letzten 4 Monate

Wie bereits nach dem ersten Wege des Herzens Festival, ist das Gespür für mich erst nach Absage des letzten Wege des Herzens Festival wieder gekommen.


Bis dahin war ich im TUN, mein BABY in die Welt bringen, SICHTBAR machen… für meinen Traum alles tun, was ich für notwendig erachte.

Erst im Laufe des Prozesses, der Abnabelung vom Festival ( Baby) bevor es auf der Welt seine eigenen Schritte gehen konnte, kam ich zurück in das Gespür für mich.

Das Gespür für die Anstrengung, die es auch gekostet hat…. Und was es mit meinem privaten Leben gemacht hat.

Denn es ist ja nicht so, dass ich nur für das Projekt gelebt und gearbeitet habe. Nein, ich habe auch mein Institut, in dem tagtäglich wundervolle Menschen von mir begleitet werden.

Die letzten 4 Monate brauchte ich, und ich brauche es noch immer, zur Regeneration. Zur inneren Einkehr, zum einfach mal Nichts tun, daddelnd am Handy sitzen und sinnlos Candy Crush spielen 😊

Und um mir Gedanken zu machen.

Ich beobachte auf Instagram, Facebook, Tiktok all die Menschen.

Ich beobachte wie immer mehr Kurse auf den Markt gebracht werden, die online stattfinden. Kurse die grandiose Namen wie: Masterclass, Sichtbarkeitstrainings, Könige und KönigInnen,

ach keine Ahnung was für Titel all diese Kurse haben und habe immer mal wieder gedacht:

Hey Maren, eigentlich sind solche Kurse, übers Internet doch auch ganz einfach für dich durchzuführen und du erreichst in kurzer Zeit auf einmal mehr Menschen und dein Ziel:

Weniger Arbeiten… mehr Geld verdienen, kannst du damit evtl schneller erreichen…

Dadurch auch passives Einkommen generieren….

Dir Zeit für dein Buch, welches seit Jahren geplant ist, nehmen.

Doch immer und immer wieder komme ich darauf zurück, dass ich zwar bereits online Ausbildungen gemacht habe, die Gott sei Dank an persönliche Präsenztermine geknüpft waren, aber ich selber kann und will es nicht anbieten.

Es ist nicht meins. Es ist mir zu wenig wahrnehmen können, spüren können, ernsthaft und tief in den Kontakt mit den Menschen kommen.

Für mich persönlich ist der Bildschirm eine Barriere.

Und jaaaaaa es ist und bleibt mein Ziel, weniger Arbeiten mehr Geld verdienen. Doch das kann ich auch anderes.

Nämlich dadurch, dass ich meine Grenzen ziehe.

Meine Prioritäten setze in dem was ich liebe.

Beruflich ist das nun so, dass mir klar ist, mit wie vielen Menschen ich in der Autismus Therapie arbeiten möchte. Wie viele Plätze es gibt.

Der zweite Teil dessen was ich liebe ist mein Coaching. Sowohl für Menschen im privaten Coaching, in der Neurosystemischen Integration- traumasensiblen Begleitung, Businesscoaching, Führungskräfte Coaching, Begleitung beim Generationenwechsel in Unternehmen und Gesundheitsmanagement in Firmen. Sowie meine Kooperation mit Narz mich nicht mit Henning Glasmacher und Regina Schrott

Durch diese Priorisierung werde ich ruhiger in mir.

Ich kann mir Tage, die frei sind leichter für mich auch frei nehmen und schöne Dinge für mich tun.

Ich kann ins Vertrauen gehen, dass alles wächst, wenn ich ihm Zeit und Ruhe gebe.

Und wieviel muss ich dafür auf social Media in die Sichtbarkeit gehen?

Wieviel Content ist wichtig?

Für mich ist mittlerweile klar… ja, auch das ist ein Medium, durch das Menschen mich entdecken und wahrnehmen.

Aaaaaaaber… ich will nicht gefangen sein in diesem: Ich muss täglich mehrfach irgendetwas posten. Mein Leben teilen… Immer und immer wieder Input bringen.

Das ist ANSTRENGEND! UND es kostet sooooo viel Kraft und Zeit.

Ich mache es mittlerweile dann, wenn mir danach ist, wenn ich das Gefühl habe: JETZT habe ich wirklich was zu sagen oder möchte etwas teilen.

UUUUUND… es nimmt enorm Druck raus. Meine Kraft und Energie darf ich für mich und meine KundInnen einsetzen, das fühlt sich gut an.

Vor allem können seitdem neue Ideen wachsen, Projekte zu Ende entwickelt werden und in die Öffentlichkeit kommen…

Lass dich da mit Projekten aus der Autismus Therapie und dem Coaching demnächst überraschen

Auf jeden Fall stehen weitere Blogartikel auf dem Plan


Bis dahin…. Vielleicht tut es auch dir gut, darüber nachzudenken:


Was ist dir wirklich wirklich wichtig? Was machst du, weil das Aussen suggeriert, dass es wichtig ist, aber eigentlich kostet es voll viel Kraft, die du gerne in etwas anderes investieren möchtest.


Und wo bleibt dein Privatleben?

Alles liebe Maren



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